Kurznotizen zum Album

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Design: verblasst. stört Auge. Ungewohnt.

1. italy pop? Highschool message; Lied endet zu abrupt,
Zwischenteil: applaus, regen, plätschern, wind, donner
akkustische Täuschung, glaubt man, das lied geht weiter, aber sind schon im 2 song, erneute Täuschung

gewohnte strukturen brechen. gewohnte ohren stören

2. Highschool mesage year with mary

glaubt man zusamengehörig

angenehme stimme, takt,

3. song rockig, mischung mit sirenen artiger musik, verschiedender, übergang
siren tönt durch das lied, was nicht stört. ab 2:55 wird es sehr wirr, ist notruf
alarm, musik,

4. begin: leiser anfang. man glaubt, es zu kennen, von irgendwoher.
anstrengendes atmen und singen, übergang . ca 1:00 gehen mehrere stimmtlagen über+ineinander
klarere stimme. und heiterer. sirenen artiges kommt auch hier vor. ab 2:00 wieder die
schwer atmende stimmt. zweistimmig, beides zusammen. eines gewinnt durch.
verliert 3:00 struktur, lust am singen.

5. schwieriger beginn.lachen. auslachen. schneller rytmus, leiser gesang.
contrair, passt trotzdem. lässt sich nicht von geschwindigkeit mitziehen.
stimmung ist schwierig. musik: heiter,lebendig, gesang: gedrängt. an einer
2:25 ist es so als obd die musik stehen bleibt, die stimmt vorgibt, dominiert
glaubt ende bei 3:03, doch 1:01 später kommt erst das ende. gewöhnt ohren, würden denken…

6. längstes lied. wer glaubt, man könne die meldodie halbieren, irrt sich, denn nach 3:50 kommt interesanter übergang, glaubt man zwei lieder, sind doch eines.
conträr zu 1+2.song. täuschung der gewohnheit
stil änderung, schnelligkeit, Gesang ab 5:40 erinnert, dass es doch zusammenhängend ist.
gleicher text, andere stimmmmung, was macht eben daraus macht.
runter kommen ab 7:20, erwarttee man ein schnelles ende. kommt nicht. eine minute lang

7. überraschender gesang und lautstsäkr.

usw.

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Auf der Suche nach Wohnungen weiß ich nun, wo man nicht in Essen leben sollte: Altendorf (gehört), Altenessen(gehört), Nordviertel(gesehen), Kray(gehört), … sozusagen: Nordwest- bis Südost-Essen meiden.

MyAnimalHome

Oh, wusste ich bislang gar nicht. Der gute, alte Chomsky (mir bekannt durch die Chomsky-Hierarchie):

Israel-Palästina – Interview mit Noam Chomsky und anderen (Juli 2006)

Chomsky: Palestine and the region in the Obama era: the emerging framework (2009)

UPDATE 16.Januar 10:

Wir haben alle Sarrazin misverstanden! Er hat mit Kopftuchmädchen doch nur solche gemeint:
Quelle: http://www.print-my-shirt.de

Hatte angekündigt, den Bericht meiner Freundin J. über die das Fastenbrechen online zu stellen.
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Erlebnisbericht: Fastenbrechen

Während des Ramadan fragte ich Tugba, wie sie das Fasten vertrage. Da ich mich mit der muslimischen Tradition gar nicht auskannte, wusste ich nicht, dass tatsächlich nur zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang gefastet und nach 20 Uhr in den Moscheen zum gemeinschaftlichen Fastenbrechen eingeladen wird.
Tugba erzählte von den Köstlichkeiten, die dort aufgetragen werden und lud mich ein, sie am Abend als Gast zu begleiten.
Ich war etwas nervös, weil ich so gar nicht wusste, was mich erwartet zumal es mein aller erster Besuch einer Moschee werden sollte.
Am Eingang zogen wir erst mal die Schuhe aus. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich mich für andere Socken – vorwiegend wärmere! – entschieden, aber die weichen Teppiche, die in der ganzen Moschee liegen, machten es möglich auch mit dünnen Socken den Abend ohne kalte Füße zu überstehen. Dann gingen wir in die erste Etage. Dort waren nur Frauen, was ich als sehr angenehm empfand. Tugba begrüßte alle innig, sodass ich den Eindruck bekam, die Damen wären alte Bekannte von ihr. Auch ich wurde herzlich aufgenommen.
Wir setzten uns in einen großen Gebetsraum wiederum auf einen flauschigen Teppich. Irgendwann erschrak ich, weil die Stereoanlage über die der Imam zum Gebet rief, leicht übersteuert und viel zu laut eingestellt war. Tugba band sich ein Kopftuch um und stellte sich mit den anderen Frauen in eine Reihe. Dann begannen sie zu beten und dabei fast schon sportlich anmutende Bewegungen zu machen. Es wurde unzählige Male aufgestanden und niedergekniet – und das noch immer ohne Essen und Trinken im Bauch. Ich wäre vermutlich an Unterzuckerung irgendwann umgekippt, aber für alle anderen schien das kein Problem.
Nach dem Gebet gingen wir nach nebenan in einen Gesellschaftsraum, in dem das Essen serviert wurde. Das gemeinsame Essen an der langen Tafel mutete familiär an und war richtig nett. Die Frauen waren so herzlich und lachten während der Gespräche. Dabei sprachen sie teilweise nicht die gleiche Sprache, sodass einzelne übersetzten. Tugba kam gleich munter ins Gespräch und übersetzte für mich. Eine Frau fragte, aus welcher Region ich käme und meinte, ich sähe nicht deutsch aus. Dazu muss ich sagen, dass ich braune Augen und mittelbraune Haare habe. Dann erklärte eine nette junge Frau, dass ich halt ein „Schwarzkopf“ sei und darum die andere Frau wohl gedacht habe, ich käme aus der Türkei o.ä. Diese Einschätzung fand Tugba ganz befremdlich, mich amüsierte sie. Irgendwie fand ich den Gedanken ja auch etwas naheliegend. Schließlich habe ich keinen anderen deutschen Gast dort gesehen. Nach dem Essen wurde der Tisch flux abgeräumt. Ich wollte alles auf mich wirken lassen und dachte, ich mache hier alles mit, was auf mich zukommt. So rebellierte ich auch nicht, als mir Teller und Wasser vor der Nase weggeräumt wurden, obwohl ich weder aufgegessen noch ausgetrunken hatte. Ich dachte, das sei so Tradition und wolle dieser nicht widersprechen. Als ich das Tugba erzählte lachte sie, denn das verfrühte Abräumen war weder kulturell noch religiös motiviert, sodass ich mir noch etwas Wasser nehmen durfte. Das war übrigens auch nötig, weil das Essen zwar super lecker, aber auch sehr würzig war. Und natürlich war es sehr gehaltvoll, was für die Fastenden ja wichtig ist. Mir lag das gute Essen jedoch nachts, wie ein Stein im Magen. Anschließend gingen wir und verabredeten ein paar Tage später eine weitere Moschee zum Fastenbrechen zu besuchen. Anschließend gingen wir und verabredeten ein paar Tage später eine weitere Moschee zum Fastenbrechen zu besuchen. Diesmal war ich vorbereitet und hatte dicke Socken an.
Auch hier begrüßte Tugba alle Frauen, wie gute Bekannte, obwohl sich später herausstellte, dass sie auch hier fast niemanden kannte und auch sie das erste Mal dort sei. Der Ablauf war der gleiche, nur das Essen war ein anderes – ebenfalls richtig lecker! […] Generell war aber auch dieser Abend Fastenbrechen eine tolle Erfahrung. Vorallem die Wärme, die unter den Frauen besteht hat mich enorm beeindruckt. Wenn ich mir vorstelle, wie fremd sich die Menschen meiner Religion an Weihnachten in der Kirche begegnen, ist das schon ein enormer Unterschied. Und auch, wenn ich mich nicht überwinden könnte wochenlang mit zu Fasten, werde ich am Fastenbrechen gerne wieder einmal teilnehmen.

„Was kostet ein Kilo Gold“ hatte mein Bruder letztes Jahr einen Juwelier im Urlaub gefragt. Der lachte nur. Jetzt, da ich nebenbei bei einem Juwelier aushelfe, erlebe ich heitere Geschichten.

Am Liebsten sind mir die Trauringkandidaten, oder ihre Vertreter. So zum Beispiel, wenn jemand nach ca. 100 Km Anfahrt in den Laden kommt und etwas zittrig fragt: „Ich brauche Trauringe. Zum sofortigen Mitnehmen für morgen. Am Besten mit echtem Stein und Gravur. Kann ich in einer Stunde abholen? Hab nur so lang Parkschein gelöst.“

Trauringkandidat ohne seine Erwählte: „Ich hätte gerne goldene Trauringe. Aber eigentlich werde ich meinen gar nicht tragen.“ […] „Wie wäre es mit diesem Ring?“ „Nein, den hatte meine Exfrau.“

„Ich brauche Trauringe für meinen Bruder aus Süddeutschland“. Und wir haben keine Ringgröße mit, gell?

Oder einmal kam wer: „Kann ich mit Visa bezahlen? Haben auch Personalausweis mit. Ich hab noch nicht die PIN für meine EC-Karte.“ Haben angeboten, dass sie persönlich bei der Bank einen Betrag abhebt und noch heute das Wunschschmuckstück mitnehmen kann, dabei hatten sie sich noch überhaupt nichts angesehen. „Nein, wir wollten soviel Geld nicht bar mit uns tragen.“ Wieviel Kilo sollten es denn sein?

Ich werde oft gefragt, ob der Inhaber des Geschäftes mein Vater wäre. Er bejaht das, worauf die Fragenden reagieren mit: „Ja, sie sieht dir sehr ähnlich!“

„Kann Ihr Vater mir einen besseren Preis machen?“

„Kaufen Sie Gold an? Ich hab zuhaus ein paar Schmuckstücke aus Gold. Was denken Sie, wieviel es dafür gibt?“ Aus der Entfernung kann ich gar nichts sagen. Kommt darauf an, was für Gold es ist (und ob überhaupt Gold – manchmal kommen welche mit Schmuck, der in die Tonne getreten werden kann) und was es wiegt.

Update:
Bei erhält man den aktuellen Goldpreis. Jetzt (17. November 09, 15:26) liegt der Preis für ein Kilo reines Gold bei 24447,50 €.

Update, 23. November:
Heute stieg der Preis sogar über 25000€.

Update, 1. Dezember:
Unter
http://bullionpage.de/ findet man die An/Verkaufspreise für Barren. Jede Bank hat ihre eigene Preise. Zwar liegt der Kurs bei 25500, aber 100g Barren werden zum Preis von 2600 verkauft. Postbank bietet besseres Angebot an. Evtl muss man Kunde sein.

Update, 13. Dezember:
Doing: Gold ist gefallen, von Ü26000 auf ca 24500.

Update, 13. Dezember:
Es geht aufwärts: 24813

Update, 4 Januar:
Nach den immer wieder fallenden und (kaum merkbaren) steigenden Kursen in den letzten Wochen steigt endlich wieder der Preis: Ü25000.

Update, 12. Februar:
Nachdem in den letzten Wochen, der Kurs mehr fallen, als steigen wollte ( unter 25000), geht es wieder up: 25768!

Update, 18. April:
Huj: Siehe da 27049

mitteldrin:
ü32000!

Update, 14.Juli:
immerhin: ca 30.000

Update, 28.Juli:
immerhin: ca 28.000, falling

Update, 28. Sep:
heute ca 30.900. bleibt seit längerem Ü30.000